Unvorstellbar...

...aber wahr!

Es ist irgendwie gar nicht in Worte zu fassen. Mr. O fliegt heute dienstreisetechnisch nach Istanbul und kommt erst am Samstag wieder.

Es dauert keine Sekunde und es macht sich eine totale Leere breit, gemischt mit der Angst irgendwelche Terroristen könnten vor haben in der Zeit wieder ein Bömbchen hochzujagen.

Es ist wahrscheinlich paranoid, aber ich hatte ein sehr schlechtes Gefühl ihn heute gehen zu lassen.

Wahrscheinlich wird auch nichts passieren, aber wenn dann wäre ich sehr sehr schwer getroffen.

Die etwas ängstliche Aileen

11.7.07 08:04

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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


m...t (11.7.07 08:10)
totale leere.. klingt wie eintritt einer kleinen depression.
ihr seit jetzt schon lange immer zusammen?
dann ist das wohl ganz normal.
was für gedanken du entwicklen kannst,
wegen dem attentat und so.
ganz von der hand zu weisen ist das ja derzeit nicht.
genausowenig wie jetzt wegen der ETA, urlaub in spanien machen zu wollen . . .
oder in london....
bals ist schon samstag.


azahar / Website (11.7.07 08:55)
Ihm wird nichts passieren! Sicher nicht!
Im Moment ist es, egal in welche Stadt man fährt, immer gefährlich. Selbst dort wo man es am wenigsten erwaret, kann eine Bombe hochgehen, wie damals in Madrid als muslimische Terroristen die Vorstadtzüge in die Luft jagten, selbst in Deutschland ist es nicht ausgeschlossen.

Mein Mann ist ja auch ständig geschäftlich unterwegs, meist mit dem Auto. Am Anfang habe ich mir furchtbare Sorgen gemacht, hier in Spanien gibt es extrem viele Unfälle, aber irgendwann "gewöhnt" man sich dran.

Bald ist Samstag und er ist zurück!


Didelduu / Website (12.7.07 07:26)
@naja was ist lang.

Es gibt Zeiten die sind kurz und kommen einem lang vor, andere sind lang und kommen einem kurz vor.
Ich würde mich eher zu ersterem Zählen, denn es sind grad mal 1,5 Jahre. Diese reichten aber aus um eine sehr enge Bindung aufzubauen.

Depression? Nein schließlich falle ich nicht in ein Loch und weiß nichts mehr mit mir anzufangen. Es ist einfach etwas Angst.


@azahar

Eigentlich hast du recht. Kaum vorzustellen wenn er nach Hause kommt und ich bin einem Attentat zum Opfer gefallen. Das is wohl das letzte, an das man denkt.

Gewohnheit! Wenn er ebenso oft weg wäre, würde es sicherlich auch be mir nicht mehr mit Angst verbunden sein.

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